Schriftliche Weisungen
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Früher hießen sie Unfallmerkblätter - heute Schriftliche Weisungen

Im   Jahr   2007   wurden   Änderungen   in   den   schriftlichen   Weisungen   wirksam.   Nicht   nur   dass   sie   ganz   anders   aussehen als   zuvor,   sondern   die   Pflichten   wurden   auf   den   Beförderer   verlagert.   Er   ist   dafür   zuständig,   dass   die   schriftlichen Weisungen   dem   Fahrer   mitgegeben   werden   und   von   diesem   gelesen,   verstanden   und   umgesetzt   werden   können. Gegebenenfalls    müssen    die    Schriftlichen    Weisungen    dem    Fahrer    in    einer    Sprache    mitgegeben    werden,    die    er      versteht   (Muttersprache).   Der   Versender,   bei   dem   die   Fracht   geladen   wird,   muss   nur   kontrollieren,   ob   der   Fahrer   die Schriftlichen Weisungen mit sich führt. Schriftliche   Weisungen   müssen   immer   dann   vorhanden   sein,   wenn   Gefahrgut   transportiert   und   nicht   im   Rahmen   der Freistellungen   nach ADR   1.1.3.6   gefahren   wird   bzw.   gefahren   werden   kann,   weil   die   maximal   zulässige   Punktzahl   von 1000 überschritten ist. Die   schriftlichen   Weisungen   haben   ein   bestimmtes   Layout,   bestehen   aus   exakt   vier   Seiten   und   müssen   genau,   wie   im ADR vorgeschrieben, reproduziert werden - also ist selbstverständlich ein Farbdruck erforderlich. Nachstehend sind alle vier Seiten aufgeführt, wie sie im ADR 2015 vorgeschrieben sind: Seite 1 Seite 2 Seite 3 Seite 4 . Auf   der   Seite   Download   können   Sie   die   PDF-Datei   hierzu   downloaden,   allerdings   nur   in   deutscher   Sprache. Die Ausgabe ist im DIN A4 Format und damit normal lesbar. zum Download
Copyright © 2003-2017 Bernd Kesten Gefahrgutbeauftragter für Straßen- und Luftverkehr     Letzte Aktualisierung: Januar 2017 Es gelten immer die jeweils gültigen Fassungen nach ADR, ICAO-TI und IATA DGR sowie die nationalen Bestimmungen und Gesetze.
Copyright © 2003-2017 Bernd Kesten • Gefahrgutbeauftragter für Straßen- und Luftverkehr • Letzte Aktualisierung: Oktober 2017 Es gelten immer die jeweils gültigen Fassungen nach ADR, ICAO-TI und IATA DGR sowie die nationalen Bestimmungen und Gesetze. Impressum Datenschutz 
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Im   Jahr   2007   wurden   Änderungen   in   den   schriftlichen   Weisungen wirksam.    Nicht    nur    dass    sie    ganz    anders    aussehen    als    zuvor, sondern   die   Pflichten   wurden   auf   den   Beförderer   verlagert.   Er   ist dafür    zuständig,    dass    die    schriftlichen    Weisungen    dem    Fahrer mitgegeben    werden    und    von    diesem    gelesen,    verstanden    und umgesetzt       werden       können.       Gegebenenfalls       müssen       die Schriftlichen   Weisungen   dem   Fahrer   in   einer   Sprache   mitgegeben werden,   die   er      versteht   (Muttersprache).   Der   Versender,   bei   dem die   Fracht   geladen   wird,   muss   nur   kontrollieren,   ob   der   Fahrer   die Schriftlichen Weisungen mit sich führt. Schriftliche   Weisungen   müssen   immer   dann   vorhanden   sein,   wenn Gefahrgut    transportiert    und    nicht    im    Rahmen    der    Freistellungen nach   ADR   1.1.3.6   gefahren   wird   bzw.   gefahren   werden   kann,   weil die maximal zulässige Punktzahl von 1000 überschritten ist. Die     schriftlichen     Weisungen     haben     ein     bestimmtes     Layout, bestehen   aus   exakt   vier   Seiten   und   müssen   genau,   wie   im   ADR vorgeschrieben,   reproduziert   werden   -   also   ist   selbstverständlich   ein Farbdruck erforderlich. Nachstehend   sind   alle   vier   Seiten   aufgeführt,   wie   sie   im   ADR   2015 vorgeschrieben sind: Seite 1 Seite 2 Seite 3 Seite 4 . Auf    der    Seite    Download    können    Sie    die    PDF-Datei    hierzu downloaden,   allerdings   nur   in   deutscher   Sprache.   Die   Ausgabe ist im DIN A4 Format und damit normal lesbar. zum Download
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