Lithiumbatterien
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Lithiumbatterien - Fluch und Segen

Im   Verlauf   der   letzten   Jahre   wurden   immer   wieder   Unfälle   bzw.   Zwischenfälle   mit   Lithiumbatterien   bekannt,   z.B. dass   ein   Handy   oder   der   Akku   einer   E-Zigarette   in   der   Hosentasche   explodiert   ist.   Am   bekanntesten   dürfte allerdings   Boings   Dreamliner   geworden   sein,   der   wegen   zu   gravierender   Probleme   mit   den   Lithiumbatterien   sogar vorübergehend Startverbot erhalten hatte. Lithiumbatterie   ist   allerdings   nicht   gleich   Lithiumbatterie   -   umgangssprachlich   wird   dieser Ausdruck   zwar   verwendet, jedoch müssen wir zwingend unterscheiden: Lithiumbatterie - hier handelt es sich um nicht wiederaufladbare Batterien. Sind diese Batterien beschädigt, kann eindringendes Wasser, eine hohe Luftfeuchtigkeit reicht schon aus, zu einem Brand führen, da Lithium selbst als Gefahrgut eingestuft ist, z.B. in die Klassen bzw. Unterklassen 4.1, 4.2 oder 4.3. Hier der Link zu Wikipedia Lithiumionenbatterie - aufladbar, korrekt heißt es Lithium-Ionen-Akkumulator. Das ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl für die Verwendung von verschiedenem Matrial - bei dem Boing Dreamlinder war es z.B. ein Lithium-Kobaltdioxyd-Akku. Diese Akkus reagieren empfindlich auf Tiefentladung, weshalb eine Schutzschaltung eingebaut ist, aber auch empfindlich auf Überladung. Beim letzteren muss ein entsprechendes Ladegerät verwendet werden. Bei Beschädigung des Akkus besteht Brand-, ja sogar Explosionsgefahr, bei Überladung ebenfalls. Hier der Link zu Wikipedia Lithiummetallbatterien - Lithium-Metall-Batterien sind im Allgemeinen nicht wieder aufladbar und enthalten metallisches Lithium. Es gibt im Wikipedia derzeit keine nähere Beschreibung dazu. Man wird auf die Seite “Lithiumbatterien” umgeleitet. Lithiumpolymerbatterie - aufladbar, korrekt heißt es Lithium-Polymer-Akkumulator (kurz: LiPoly oder LiPo) und ist eine Untergruppe von Lithium-Ionen-Akkus. Hier ist das Elektrolyt nicht flüssig, sondern es ist eine Polymerbasis, die in fester oder gallertartiger Form vorliegt. Daraus kann eine extrem dünne Schicht als Separator hergestellt werden. Ein Seperator ist, sehr vereinfacht gesagt, eine Schicht oder Folie, die innerhalb der Batterie Plus von Minus trennt, sodass es nicht zu einem Kurzschluss  kommt. Hier gilt, dass bei Beschädigung Brand- oder Explosionsgefahr besteht. Ein klares Kennzeichen bei diesen Batterien ist das typische Aufblähen, wenn die Batterie keinesfalls mehr verwendet darf und schnellstmöglich sachgerecht entsorgt werden muss. Hier der Link zu Wikipedia und hier der Link zu Wikipedia für den Separator Im   Sommer   2015   hatte   ich   einen   LiPo   bei   einem   Online-Händler   in   der   EU   bestellt.   Nach   enormer   Verzögerung kam   die   erste   Bestellung   Ende   September   bei   mir   an.   Leider   musste   ich   sie   reklamieren,   da   sowohl   die   Verpackung als auch der Lipo beschädigt waren. Sehen Sie dazu selbst die folgenden Bilder: Nach   einigem   Hin   und   Her   wurde   mir   dann Anfang   Oktober   eine   Ersatzsendung   zugeschickt.   Wenn   man   nun   meint, dass   nach   der   zuvor   detailierten   Reklamation   alles   besser   geworden   wäre,   nunja,   sehen   Sie   in   dem   folgenden Video selbst, was dabei herauskam. Anschließend sprechen wir dann über die Konsequenzen. Das   folgende   Video   hatte   ich   als   Videobeweis   wegen   der   zu   vermutenden - Beschädigung   gefilmt.   Mit   der linken   Hand   filmte   ich   mit   dem   Handy,   während   ich   mit   der   rechten   das   unhandliche   Paket   öffnete.   Dieser Film    war    eigentlich    nicht    für    die    Veröffentlichung    vorgesehen.    Von    daher    entschuldigen    Sie    bitte    die Verwacklungen und Qualität des Films. Die   Beschreibung   des   ungefähren   Aufbaus   eines   Lipos   im   Video   war   natürlich   sehr   vereinfacht   ausgedrückt. Bedingt   durch   die   Filmlänge   hatte   ich   bei   der   Nachvertonung   nicht   genügend   Zeit,   um   auf   einzelne   Punkte   genauer eingehen zu können. Trotzdem ist das Prinzip des Aufbaus stimmig. Wichtiger   ist   jedoch   die   Tatsache,   dass   ich   diesen   Akku   für   rund   105   Euro   gekauft   habe.   Bei   einem   deutschen Online-Händler,    auch    bei    Ebay,    sind    diese    Akkus    nicht    unter    190    Euro    zu    bekommen.    Folglich    hatte    ich preisbewußt eingekauft, wußte allerdings nicht, was da auf mich zukommt. Es   ist   natürlich   klar,   dass   ein   Händler,   der   keinerlei   Vorschriften   einhält,   mit   anderen   Verkaufspreisen   kalkulieren kann,   als   derjenige,   der   alle   Vorschriften   zu   unser   aller   Sicherheit   beachtet,   was   natürlich   mit   Kosten   verbunden   ist. Bei   den   korrekten   Händlern   hatte   ich   nie   eine   Reklamation   und   habe   damit   Zeit   und   Ärger   gespart.   Damit   steht außer Frage, wo ich zukünftig meine Akkus einkaufe. Außerdem   gibt   es   noch   ein   großes   Problem   in   solch   einem   Fall.   Ein   Lipo   ist   Gefahrgut,   und   niemand   darf beschädigtes Gefahrgut in den Verkehr bringen. Das steht unter Strafe; im Zweifelsfall sogar strafrechtlich. Was   machen   Sie,   wenn   Ihr   Händler   eine   Rücksendung   der   beschädigten   Ware   verlangt?   Sie   dürfen   das nicht! Ein   Nachwort   zu   der   Gefährlichkeit   dieser   Lithium-Ionen-   oder   -Polymer-Akkus,   die   ich   aus   eigener   leidvoller Erfahrung   nur   bestätigen   kann.   Wir   hatten   bei   uns   Zuhause   verschiedene   solcher   Akkus   geladen   und   so   für   den Start   mit   unseren   Multicoptern   (Drohnen)   für   den   nächsten   Tag   vorbereitet.   Die   Akkus   lagerten   über   Nacht   in unserer Garage und zum Glück hatte ich den Wagen nicht darin abgestellt. Keiner   der   Akkus   hing   noch   am   Ladegerät.   Dennoch   hat   sich   zumindest   ein   Akku   während   der   Nacht   entzündet. Alle    anderen    Akkus    haben    aus    lauter    Sypmpathie    gleich    mitgemacht.    Die    Hitze    war    so    stark,    dass    die Kunstofffassung    der    Neonröhre    an    der    Decke    geschmolzen    ist.    Der    Schaden    betrug    etwa    500    Euro,    mal abgesehen   von   der   enormen Arbeit,   die   völlig   verrußte   Garage   wieder   zu   reinigen.   Glück   im   Unglück,   wenn   ich   an meinen Wagen denke.

Die ungefährlichere Alternative: Lithium-Eisen-Phosphat-Akkumulator (LiFe-PO4)

Ein   Lithium-Eisen-Phosphat-Akku   ist   eine   Weiterentwicklung   des   Lithium-Ionen-Akkus   und   liefert   ebenfalls   hohe Entladeströme,   allerdings   scheidet   sich   im   Gegensatz   zu   herkömmlichen   Li-Ionen-Zellen   bei   einer   eventuellen Überladung    kein    metallisches    Lithium    ab,    und    es    wird    vor    allem    kein    Sauerstoff    freigesetzt,    der    ja    die Voraussetzung für einen Brand ist. Das so genannte thermische Durchgehen ist hier nicht möglich. Die     einzelne     Zelle     hat     eine     etwas     geringere     Spannung     als     es     bei     Lithiumionen-,     Lithiummetall-     oder Lithiumpolymerakkus der Fall ist. Nennspannung je Zelle LiFePO4 = 3,3V gegen sonst 3,7V Hier der Link zu Wikipedia
© 2003 - 2017 Bernd Kesten • Gefahrgutbeauftragter für Straßen- und Luftverkehr  •  Letzte Aktualisierung: August 2017  Es gelten immer die jeweils gültigen Fassungen nach ADR, ICAO-TI und IATA DGR sowie die nationalen Bestimmungen und Gesetze.
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Eintragungen in den Gefahrgutvorschriften für ADR und IATA ADR UN3090 LITHIUM-METALL- BATTERIEN UN3091 LITHIUM-METALL- BATTERIEN IN AUSRÜSTUNGEN oder LITHIUM-METALL- BATTERIEN, MIT AUSRÜSTUNGEN VERPACKT (einschließlich Batterien aus Lithiumlegierung) UN 3480 LITHIUM-IONEN- BATTERIEN UN3481 LITHIUM-IONEN- BATTERIEN IN AUSRÜSTUNGEN oder LITHIUM-IONEN- BATTERIEN, MIT AUSRÜSTUNGEN VERPACKT (einschließlich Lithium-Ionen-Polymer- Batterien) IATA UN3090 LITHIUM METAL BATTERIES (including lithium alloy batteries) UN3091 LITHIUM METAL BATTERIES CONTAINED IN EQUIPMENT (including lithium alloy batteries) UN3091 LITHIUM METAL BATTERIES PACKED WITH EQUIPMENT (including lithium alloy batteries) UN3480 LITHIUM ION BATTERIES (including lithium ion polymer batteries) UN3091 LITHIUM ION BATTERIES CONTAINED IN EQUIPMENT (including lithium ion polymer batteries) UN3091 LITHIUM ION BATTERIES PACKED WITH EQUIPMENT (including lithium ion polymer batteries)
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Lithiumbatterien - Fluch und Segen

Im    Verlauf    der    letzten    Jahre    wurden    immer    wieder    Unfälle    bzw. Zwischenfälle   mit   Lithiumbatterien   bekannt,   z.B.   dass   ein   Handy   oder der    Akku    einer    E-Zigarette    in    der    Hosentasche    explodiert    ist.    Am bekanntesten   dürfte   allerdings   Boings   Dreamliner   geworden   sein,   der wegen    zu    gravierender    Probleme    mit    den    Lithiumbatterien    sogar vorübergehend Startverbot erhalten hatte. Lithiumbatterie       ist       allerdings       nicht       gleich       Lithiumbatterie       - umgangssprachlich    wird    dieser    Ausdruck    zwar    verwendet,    jedoch müssen wir zwingend unterscheiden: Lithiumbatterie - hier handelt es sich um nicht wiederaufladbare Batterien. Sind diese Batterien beschädigt, kann eindringendes Wasser, eine hohe Luftfeuchtigkeit reicht schon aus, zu einem Brand führen, da Lithium selbst als Gefahrgut eingestuft ist, z.B. in die Klassen bzw. Unterklassen 4.1, 4.2 oder 4.3. Hier der Link zu Wikipedia Lithiumionenbatterie - aufladbar, korrekt heißt es Lithium-Ionen- Akkumulator. Das ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl für die Verwendung von verschiedenem Matrial - bei dem Boing Dreamlinder war es z.B. ein Lithium-Kobaltdioxyd-Akku. Diese Akkus reagieren empfindlich auf Tiefentladung, weshalb eine Schutzschaltung eingebaut ist, aber auch empfindlich auf Überladung. Beim letzteren muss ein entsprechendes Ladegerät verwendet werden. Bei Beschädigung des Akkus besteht Brand-, ja sogar Explosionsgefahr, bei Überladung ebenfalls. Hier der Link zu Wikipedia Lithiummetallbatterien - Lithium-Metall-Batterien sind im Allgemeinen nicht wieder aufladbar und enthalten metallisches Lithium. Es gibt im Wikipedia derzeit keine nähere Beschreibung dazu. Man wird auf die Seite “Lithiumbatterien” umgeleitet. Lithiumpolymerbatterie - aufladbar, korrekt heißt es Lithium- Polymer-Akkumulator (kurz: LiPoly oder LiPo) und ist eine Untergruppe von Lithium-Ionen-Akkus. Hier ist das Elektrolyt nicht flüssig, sondern es ist eine Polymerbasis, die in fester oder gallertartiger Form vorliegt. Daraus kann eine extrem dünne Schicht als Separator hergestellt werden. Ein Seperator ist, sehr vereinfacht gesagt, eine Schicht oder Folie, die innerhalb der Batterie Plus von Minus trennt, sodass es nicht zu einem Kurzschluss  kommt. Hier gilt, dass bei Beschädigung Brand- oder Explosionsgefahr besteht. Ein klares Kennzeichen bei diesen Batterien ist das typische Aufblähen, wenn die Batterie keinesfalls mehr verwendet darf und schnellstmöglich sachgerecht entsorgt werden muss. Hier der Link zu Wikipedia und hier der Link zu Wikipedia für den Separator Im   Sommer   2015   hatte   ich   einen   LiPo   bei   einem   Online-Händler   in   der EU   bestellt.   Nach   enormer   Verzögerung   kam   die   erste   Bestellung   Ende September   bei   mir   an.   Leider   musste   ich   sie   reklamieren,   da   sowohl   die Verpackung   als   auch   der   Lipo   beschädigt   waren.   Sehen   Sie   dazu   selbst die folgenden Bilder: Nach    einigem    Hin    und    Her    wurde    mir    dann    Anfang    Oktober    eine Ersatzsendung   zugeschickt.   Wenn   man   nun   meint,   dass   nach   der   zuvor detailierten   Reklamation   alles   besser   geworden   wäre,   nunja,   sehen   Sie in   dem   folgenden   Video   selbst,   was   dabei   herauskam.   Anschließend sprechen wir dann über die Konsequenzen. Das    folgende    Video    hatte    ich    als    Videobeweis    wegen    der    zu vermutenden - Beschädigung   gefilmt.   Mit   der   linken   Hand   filmte   ich mit   dem   Handy,   während   ich   mit   der   rechten   das   unhandliche   Paket öffnete.   Dieser   Film   war   eigentlich   nicht   für   die   Veröffentlichung vorgesehen.   Von   daher   entschuldigen   Sie   bitte   die   Verwacklungen und Qualität des Films. Die   Beschreibung   des   ungefähren   Aufbaus   eines   Lipos   im   Video   war natürlich    sehr    vereinfacht    ausgedrückt.    Bedingt    durch    die    Filmlänge hatte   ich   bei   der   Nachvertonung   nicht   genügend   Zeit,   um   auf   einzelne Punkte    genauer    eingehen    zu    können.    Trotzdem    ist    das    Prinzip    des Aufbaus stimmig. Wichtiger   ist   jedoch   die   Tatsache,   dass   ich   diesen   Akku   für   rund   105 Euro   gekauft   habe.   Bei   einem   deutschen   Online-Händler,   auch   bei   Ebay, sind   diese   Akkus   nicht   unter   190   Euro   zu   bekommen.   Folglich   hatte   ich preisbewußt    eingekauft,    wußte    allerdings    nicht,    was    da    auf    mich zukommt. Es   ist   natürlich   klar,   dass   ein   Händler,   der   keinerlei   Vorschriften   einhält, mit   anderen   Verkaufspreisen   kalkulieren   kann,   als   derjenige,   der   alle Vorschriften   zu   unser   aller   Sicherheit   beachtet,   was   natürlich   mit   Kosten verbunden     ist.     Bei     den     korrekten     Händlern     hatte     ich     nie     eine Reklamation   und   habe   damit   Zeit   und   Ärger   gespart.   Damit   steht   außer Frage, wo ich zukünftig meine Akkus einkaufe. Außerdem   gibt   es   noch   ein   großes   Problem   in   solch   einem   Fall.   Ein Lipo   ist   Gefahrgut,   und   niemand   darf   beschädigtes   Gefahrgut   in den   Verkehr   bringen.   Das   steht   unter   Strafe;   im   Zweifelsfall   sogar strafrechtlich. Was     machen     Sie,     wenn     Ihr     Händler     eine     Rücksendung     der beschädigten Ware verlangt? Sie dürfen das nicht! Ein   Nachwort   zu   der   Gefährlichkeit   dieser   Lithium-Ionen-   oder   -Polymer- Akkus,   die   ich   aus   eigener   leidvoller   Erfahrung   nur   bestätigen   kann.   Wir hatten   bei   uns   Zuhause   verschiedene   solcher Akkus   geladen   und   so   für den   Start   mit   unseren   Multicoptern   (Drohnen)   für   den   nächsten   Tag vorbereitet.   Die   Akkus   lagerten   über   Nacht   in   unserer   Garage   und   zum Glück hatte ich den Wagen nicht darin abgestellt. Keiner   der Akkus   hing   noch   am   Ladegerät.   Dennoch   hat   sich   zumindest ein   Akku   während   der   Nacht   entzündet.   Alle   anderen   Akkus   haben   aus lauter   Sypmpathie   gleich   mitgemacht.   Die   Hitze   war   so   stark,   dass   die Kunstofffassung    der    Neonröhre    an    der    Decke    geschmolzen    ist.    Der Schaden   betrug   etwa   500   Euro,   mal   abgesehen   von   der   enormen Arbeit, die   völlig   verrußte   Garage   wieder   zu   reinigen.   Glück   im   Unglück,   wenn ich an meinen Wagen denke.

Die ungefährlichere Alternative: Lithium-Eisen-Phosphat-

Akkumulator (LiFe-PO4)

Ein     Lithium-Eisen-Phosphat-Akku     ist     eine     Weiterentwicklung     des Lithium-Ionen-Akkus   und   liefert   ebenfalls   hohe   Entladeströme,   allerdings scheidet   sich   im   Gegensatz   zu   herkömmlichen   Li-Ionen-Zellen   bei   einer eventuellen   Überladung   kein   metallisches   Lithium   ab,   und   es   wird   vor allem   kein   Sauerstoff   freigesetzt,   der   ja   die   Voraussetzung   für   einen Brand    ist.    Das    so    genannte    thermische    Durchgehen    ist    hier    nicht möglich. Die    einzelne    Zelle    hat    eine    etwas    geringere    Spannung    als    es    bei Lithiumionen-, Lithiummetall- oder Lithiumpolymerakkus der Fall ist. Nennspannung je Zelle LiFePO4 = 3,3V gegen sonst 3,7V Hier der Link zu Wikipedia
© 2003-2017 Bernd Kesten • Gefahrgutbeauftragter für Straßen- und Luftverkehre Letzte Aktualisierung: August 2017 Es gelten immer die jeweils gültigen Fassungen nach ADR, ICAO-TI und IATA DGR sowie die nationalen Bestimmungen und Gesetze.
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