Gefahrgutbeauftragter bzw. EU-Sicherherheitsberater und seine Leistungen
Gefahrgut-Heute.de

Situationsanalyse

Finden   Sie   die   Schwachpunkte   im   Umgang   mit   Gefahrgut   in   Ihrem   Betrieb. Wo   liegen   Risiken,   wo   werden   Verluste   "produziert"?   Das   sind   die   primären Fragen. Denken Sie dabei zusätzlich an die Arbeitssicherheit.

Konzeptionelle Lösungen

Unter   Beachtung   der   Wirtschaftlichkeit   erarbeitet   der   Gefahrgutbeauftragte, auch   EU-Sicherheitsbeauftragter   genannt,   mit   Ihnen   gemeinsam   dauerhafte Konzepte     für     den     bewußten     und     verantwortungsvollen     Umgang     mit Gefahrgut.

Kontrollen

In   stets   wiederkehrenden   und   unregelmäßigen Abständen   wird   die   Einhaltung der   Betriebsanweisungen   durch   den   Gefahrgutbeauftragten   kontrolliert.   Über die     Ergebnisse     und     Verbesserungsvorschläge     werden     Sie     schriftlich unterrichtet.

Gefahrgutschulungen

Achten   Sie   auf   die   Qualität   der Ausbildung   Ihres   Personals.   Denken   Sie   dabei an   aufgabenbezogenen   Gefahrgutschulungen    von   Mitarbeitern,   beauftragte Personen,       sonstige       beteiligte       Personen,       Refresher       usw.       Der Gefahrgutbeauftragte     übernimmt     in     der     Regel     die     Überwachung     des Ausbildungsstandes und die Einhaltung von Prüfungsterminen.

Berichte

Über    alle    Aktivitäten    des    Gefahrgutbeauftragten    sollten    Sie    grundsätzlich Berichte   in   Schriftform   erhalten.   Darüberhinaus   steht   Ihnen   nach Ablauf   Ihres Geschäftsjahrs gesetzlich ein Jahresbericht zu.

Weitere Informationen

Fachmagazine,   meist   recht   teuer   als   Abo,   informieren   Sie   regelmäßig   über Gesetzesänderungen     und     greifen     Schwerpunktthemen     auf.     Allerdings erhalten Sie hier gute Anregungen und Informationen. Newsletter,   die   Ihnen   diverse   Anbieter   gerne   per   E-Mail   zusenden,   sind   ein weiteres    Informationsmedium.    Meist    weisen    sie    allerdings    nur    auf    eine Thematik,   eine   Leistung   oder   ein   Angebot   hin,   das   dann   gekauft   werden   soll. Informationen    kommen    meist    nur    ansatzweise    und    fast    nie    vollständig. Schade,   denn   so   wird   das   Wort   Newsletter   als   solches   eigentlich   recht   stark verbogen.
Copyright © 2016 Bernd Kesten Gefahrgutbeauftragter für Straßen- und Luftverkehr     Letzte Aktualisierung: April 2016 Es gelten immer die jeweils gültigen Fassungen nach ADR, ICAO-TI und IATA DGR sowie die nationalen Bestimmungen und Gesetze.
Es      gilt      die      unterschiedlichen Bestimmungen                          der verschiedenen   Verkehrsträger   zu beachten;         nationales         und internationales        Recht        üben unbedingten     Einfluß     aus.     Der Transport      von      Gefahrgut      ist unterschiedlich reglementiert. Z.B.     unterliegen     Konsumgüter, ID8000,    seit    2003    nicht    mehr dem   ADR,    sehr    wohl    aber    den IATA-Bestimmungen.             Dafür können   Produkte   der   Klasse   9   im ADR     anders     klassifiziert     sein. Dies   ist   meistens   nur   aus   einem Sicherheitsdatenblatt     ersichtlich. Denken      Sie      dann      an      eine eventuell                      vorhandene Transportkette.
Night-Truck @ Bernd Kesten CN Onload © Bernd Kesten
Copyright © 2003-2017 Bernd Kesten • Gefahrgutbeauftragter für Straßen- und Luftverkehr • Letzte Aktualisierung: Oktober 2017 Es gelten immer die jeweils gültigen Fassungen nach ADR, ICAO-TI und IATA DGR sowie die nationalen Bestimmungen und Gesetze. Impressum Datenschutz 
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§ 1b GbV (Gefahrgutbeauftragtenverordnung) Befreiungen

(1)   Die   Vorschriften   dieser   Verordnung   über   die   Bestellung   von   Gefahrgutbeauftragten   gelten   nicht   für Unternehmer und Inhaber eines Betriebes, 1. deren Tätigkeit sich auf freigestellte Beförderungen gefährlicher Güter auf Straße, Schiene, Binnenwasserstraßen, See und in der Luft beschränken oder auf Beförderungen in begrenzten Mengen nach Unterabschnitt 1.1.3.6 des ADR beziehen, 2. wenn sie in einem Kalenderjahr an der Beförderung von nicht mehr als 50 Tonnen netto gefährlicher Güter, bei radioaktiven Stoffen nur die UN-Nummern 2908 bis 2911, für den Eigenbedarf in Erfüllung betrieblicher Aufgaben beteiligt sind, 3. die lediglich Verpackungen, Großpackmittel (IBC) oder Tanks nach Baumustern herstellen, soweit sie nicht in anderen Funktionen bei der Beförderung gefährlicher Güter mit Eisenbahn-, Straßen-, Wasser- und Luftfahrzeugen beteiligt sind und ihnen nach den jeweils geltenden Vorschriften Verantwortlichkeiten zugewiesen sind, 4. die gefährliche Güter lediglich empfangen oder 5. wenn sie ausschließlich als Auftraggeber des Absenders an der Beförderung gefährlicher Güter, ausgenommen radioaktive Stoffe der Klasse 7 und gefährliche Güter der Beförderungskategorie 0 nach Absatz 1.1.3.6.3 ADR oder Unterabschnitt 1.1.3.1 RID, von nicht mehr als 50 Tonnen netto pro Kalenderjahr beteiligt sind.
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Unter        Beachtung        der        Wirtschaftlichkeit        erarbeitet        der Gefahrgutbeauftragte,    auch    EU-Sicherheitsbeauftragter    genannt, mit   Ihnen   gemeinsam   dauerhafte   Konzepte   für   den   bewußten   und verantwortungsvollen Umgang mit Gefahrgut.

Kontrollen

In   stets   wiederkehrenden   und   unregelmäßigen   Abständen   wird   die Einhaltung           der           Betriebsanweisungen           durch           den Gefahrgutbeauftragten     kontrolliert.     Über     die     Ergebnisse     und Verbesserungsvorschläge werden Sie schriftlich unterrichtet.

Gefahrgutschulungen

Achten   Sie   auf   die   Qualität   der Ausbildung   Ihres   Personals.   Denken Sie     dabei     an     aufgabenbezogenen     Gefahrgutschulungen      von Mitarbeitern,    beauftragte    Personen,    sonstige    beteiligte    Personen, Refresher   usw.   Der   Gefahrgutbeauftragte   übernimmt   in   der   Regel die   Überwachung   des   Ausbildungsstandes   und   die   Einhaltung   von Prüfungsterminen.

Berichte

Über     alle     Aktivitäten     des     Gefahrgutbeauftragten     sollten     Sie grundsätzlich   Berichte   in   Schriftform   erhalten.   Darüberhinaus   steht Ihnen   nach Ablauf   Ihres   Geschäftsjahrs   gesetzlich   ein   Jahresbericht zu.

Weitere Informationen

Fachmagazine,     meist     recht     teuer     als     Abo,     informieren     Sie regelmäßig          über          Gesetzesänderungen          und          greifen Schwerpunktthemen     auf.     Allerdings     erhalten     Sie     hier     gute Anregungen und Informationen. Newsletter,   die   Ihnen   diverse   Anbieter   gerne   per   E-Mail   zusenden, sind   ein   weiteres   Informationsmedium.   Meist   weisen   sie   allerdings nur   auf   eine Thematik,   eine   Leistung   oder   ein Angebot   hin,   das   dann gekauft   werden   soll.   Informationen   kommen   meist   nur   ansatzweise und   fast   nie   vollständig.   Schade,   denn   so   wird   das   Wort   Newsletter als solches eigentlich recht stark verbogen.
Es    gilt    die    unterschiedlichen    Bestimmungen    der    verschiedenen Verkehrsträger     zu     beachten;     nationales und         internationales         Recht         üben unbedingten    Einfluß    aus.    Der    Transport von        Gefahrgut        ist        unterschiedlich reglementiert. Z.B.   unterliegen   Konsumgüter,   ID8000,   seit 2003   nicht   mehr   dem   ADR,   sehr   wohl   aber den     IATA-Bestimmungen.     Dafür     können Produkte    der    Klasse    9    im    ADR    anders klassifiziert   sein.   Dies   ist   meistens   nur   aus einem      Sicherheitsdatenblatt      ersichtlich. Denken Sie dann an eine eventuell vorhandene Transportkette.
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§ 1b GbV (Gefahrgutbeauftragtenverordnung)

Befreiungen

(1)     Die     Vorschriften     dieser     Verordnung     über     die Bestellung   von   Gefahrgutbeauftragten   gelten   nicht   für Unternehmer und Inhaber eines Betriebes, 1. deren Tätigkeit sich auf freigestellte Beförderungen gefährlicher Güter auf Straße, Schiene, Binnenwasserstraßen, See und in der Luft beschränken oder auf Beförderungen in begrenzten Mengen nach Unterabschnitt 1.1.3.6 des ADR beziehen, 2. wenn sie in einem Kalenderjahr an der Beförderung von nicht mehr als 50 Tonnen netto gefährlicher Güter, bei radioaktiven Stoffen nur die UN-Nummern 2908 bis 2911, für den Eigenbedarf in Erfüllung betrieblicher Aufgaben beteiligt sind, 3. die lediglich Verpackungen, Großpackmittel (IBC) oder Tanks nach Baumustern herstellen, soweit sie nicht in anderen Funktionen bei der Beförderung gefährlicher Güter mit Eisenbahn-, Straßen-, Wasser- und Luftfahrzeugen beteiligt sind und ihnen nach den jeweils geltenden Vorschriften Verantwortlichkeiten zugewiesen sind, 4. die gefährliche Güter lediglich empfangen oder 5. wenn sie ausschließlich als Auftraggeber des Absenders an der Beförderung gefährlicher Güter, ausgenommen radioaktive Stoffe der Klasse 7 und gefährliche Güter der Beförderungskategorie 0 nach Absatz 1.1.3.6.3 ADR oder Unterabschnitt 1.1.3.1 RID, von nicht mehr als 50 Tonnen netto pro Kalenderjahr beteiligt sind.
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